Leitbild

  • Wir unterstützen Kinder-, Jugend- und sozialdiakonische Projekte
  • Wir stehen für christliche Werte ein
  • Wir arbeiten transparent und ehrenamtlich
  • Wir schlagen Brücken zwischen den Generationen

Idee

Wer das Gute tun kann, soll es auch tun (Jakobus-Brief 4,17)

Anfangs 2011 fand die Preisverleihung des Jugendwettbewerbes PROJEKTER statt. Unter den zehn Nominierten befanden sich auch die Jugendlichen, die im Herbst 2010 „Pizzas für den Frieden“ in unserer Stadt auslieferten. Sie durften ihr Projekt in Zürich vorstellen und erhielten einen Anerkennungspreis. Hinter PROJEKTER steht, was die Finanzen betrifft, eine Stiftung. Mit der Plattform PROJEKTER will diese aufzeigen, dass „die heutige Jugend“ auch positive Schlagzeilen schreiben kann. Wenn die Jugendlichen Gutes tun, soll das auch veröffentlicht werden. Ganz nach dem Motto: Gutes tun und darüber reden. In den Medien sollen Jugendliche nicht nur als Raser, Komasäufer und Schläger erscheinen. Der Schein trügt nämlich ganz (un-)schön. Jugendliche sind auch „Projekter“.  Und vieles mehr.

Diesen Faden nimmt der Verein Generation+ auf, der am 3. März in Effretikon gegründet wurde. Er ist sozusagen das logische Produkt aus den Erfahrungen, die unsere Kirchgemeinde mit der Jugendarbeit in den vergangenen zwei Jahren gemacht hat. Dank einer Anschubfinanzierung konnten wir in dieser Zeit unseren Projektjugendarbeiter zu 50% anstellen. Im Dezember 2010 entschied die reformierte Kirchgemeindeversammlung Illnau-Effretikon, dass die Stelle weitergeführt werden soll. Sie soll sogar um 20 % erhöht werden, aber nicht auf Kosten der Kirchensteuergelder, sondern mithilfe eines Vereins. Sein Zweck ist es, die nötigen finanziellen Mittel zu sammeln und der Reformierten Kirchgemeinde Illnau-Effretikon zur Verfügung zu stellen.
Der Verein Generation+ wird keinen Einfluss auf die Gestaltung der Jugendarbeit haben. Sein Geld ist aber zweckgebunden einzusetzen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen, für die Anstellung zusätzlichen Personals und für die Verbesserung der technischen Ausrüstung.

Wer hier etwas Gutes beitragen kann, ist herzlich eingeladen, es zu tun. Informieren Sie sich auf unserer Webseite, suchen Sie das Gespräch mit uns, treten Sie dem Verein bei, unterstützen Sie uns. Ermutigen Sie unsere Jugendlichen, ihr Gutes zu entdecken und zu tun.

Andreas Manig

Wieso heissen wir Generation+

Das Plus in unserem Vereinsnamen, zusammen mit dem Wort Generation, sollen hervorheben, dass es uns um die Stärkung verschiedener Generationen miteinander geht. Einerseits investieren wir direkt in die kommende, junge Generation mit Projekten und Jugendangeboten. Andererseits fördern wir sozialdiakonische Projekte aller Couleur. So unterstützen wir momentan ein Migrationsprojekt neben anderen sozialen Tätigkeiten.

Engagement für Jugend und Sozialdiakonie